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Rapierdegen - 117.00 Euro

Rapierdegen

Handgeschmiedet, Kohlenstoffstahlklinge.
Griff mit Perldrahtwicklung.
Scheide mit Lederbezug.
(Neues Model, Fehlschärfe ohne Lederbelegung)

Ein Rapierdegen wie er u.a. zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges üblich war.

Kampftauglich, ohne unsere Gewähr.















Länge ca. 120 cm
Klinge --
Griff innen --
Parier Breite --
Gewicht --
Klingenbreite am Parier --
Schwerpunkt --
Material Kohlenstoffstahl
Schneide --
Klingenstärke --
Scheide --
Klassifizierung --
Zeit 16/17.Jh


[Degen, Rapier, Fechten, Repliken, Replik, Musketier, Renaissance, Dreißigjähriger Krieg, Frühe Neuzeit]

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Rapier Pappenheimer - 359.00 Euro

Rapier Pappenheimer
A2148

Rapier von Paul Cheng HANWEI
Rapier Pappenheimer

Benannt nach dem kaiserlichen General Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim (1564 bis 1632) aus dem 30jährigen Krieg ist dieses Rapier eine typische Blankwaffe aus dem 17.Jahrhundert.
Bei diesem Rapier von Paul Cheng handelt es sich um ein Schalenrapier, welche im 2.Viertel des 17.Jahrhunderts in Gebrauch kamen.

Mit flexibler Kohlenstoffstahlklinge.
Metallscheide mit Lederbezug.
Kampftauglich, ohne unsere Gewähr.

[Rapier, Degen, Einhandschwert, Fechten, Sportfechten, Renaissance, frühe Neuzeit]















Länge ca. 113 cm
Klinge --
Griff innen --
Parier Breite --
Gewicht --
Klingenbreite am Parier --
Schwerpunkt --
Material Kohlenstoffstahl
Schneide --
Klingenstärke --
Scheide --
Klassifizierung --
Zeit 17.Jh

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Rapier Schaukampschwert - 145.75 Euro

Schaukampfrapier

Die Vorlage für dieses Schaukampf-Rapier stammt aus dem 16. Jahrhundert.
Der Korb ist mit ringförmigen Spangen versehen,
um den Daumen und den auf der so genannten Fehlschärfe aufliegenden Zeigefinger zu schützen.

Die gehärtete Federstahlklinge ist bis zum Knauf durchgeschmiedet und vernietet.
Klingen aus EN45 Federstahl (Rockwellhärte ca. 50HRC)
Der Holzgriff ist mit Metalldraht tauschiert.
Knauf und Korb aus Stahl.
Die Spitze wurde abgerundet.
Inklusiv Holzscheide mit Leder umwickelt und Metallbeschlägen, Ortband und Scheidenmundblech.
















Länge 112cm
Klinge 96cm
Griff innen 12cm
Parier Breite 23cm
Korb 16cm
Klingenbreite am Parier 2,5cm
Schneide/td> 2-3mm Schaukampf
Gewicht 1250g
Schwerpunkt ca. 12cm hinter Korb
Material EN45 Federstahl
Schaukampf Ja
Scheide Leder
Klingenstärke--
Oakeshott Typ--


[Rapier, Schaukampfschwert, Einhandschwert, Schaukampfrapier]

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Pappenheimer-Rapier (Museumsqualität) John Barnett - 149.00 Euro

Pappenheimer-Rapier

Pappenheimer-Rapier (Museumsqualität) John Barnett

Der Pappenheimer, benannt nach dem Reichserbmarschall Maximilian von Pappenheim,
(* 1580; † 14. Februar 1639, Landgraf von Stühlingen im Klettgau und Reichserbmarschall.)
war ein beliebtes Schwert während des frühen 17. Jahrhunderts.
Besonders beim Militär stand er hoch im Kurs und wurde oft beritten genutzt,
dann aber mit leicht schwererer Klinge als sie eine Privatperson wählen würde.
Obwohl er zu den schlichten und funktionelleren Rapieren zählt,
besitzt der Pappenheimer seinen individuellen Anmut und seine Schönheit - auch ohne Ornamente.

Aus der immer weiter verbreiteten Nutzung von Schießpulver auf den Schlachtfeldern Europas im 16. Jahrhundert
resultierte letztlich ein Rückgang der klassischen Körperpanzerung, die einfach nicht mehr stark genug war,
um mit den Schußwaffen zu konkurrieren. Ab dem frühen 17. Jahrhundert wurde das Tragen einer Rüstung auf die entscheidenen Körperregionen wie Rumpf und Kopf zu Gunsten von höherer Mobilität im Kampf beschränkt.


Zwar hatten sich die Schwerter über die Jahrhunderte zu einer effektiven Waffe gegen Rüstungen entwickelt, aber da man nun einem gepanzerten Gegner weniger häufiger auf dem Schlachtfeld begegnete, wurden die Schwerter zunehmend leichter. Das Rapier oder Espada Ropera, eine Stoßwaffe mit langer Klinge und einem Korbgriff aus Ringen und Stangen, machte ab dem 16. Jahrhundert auf sich aufmerksam.

Obwohl auch Schnitte damit möglich waren, wurde das Rapier hauptsächlich zum Stoßen benutzt, und die Italiener lehrten ihre Schwertkämpfer die Kunstkampfform "Der Zaun",

welche während der Renaissance in ganz Europa sehr populär war.

Mit einem Linkehanddolch parierend und dem Rapier in der Rechten zustoßend, wurde zunehmend deutlich, dass die Schwerthand weiterhin anfällig für Verletzungen war, wenn eine gegnerische Klinge durch die Lücke zwischen den Schützenden Stangen des Korbes glitt. Eine Lösung dieses Problems war die Einarbeitung
eines Stichblattes an beiden Seiten des Korbgriffs, um die Finger zu schützen.


EN 45 Kohlenstoffstahl
Länge: 115,5cm
Länge Klinge: 96 cm
Breite Parier: 23cm
Tiefe Korb ca. 9cm

[Rapier, Degen, Einhandschwert, Repliken, Replik, Musketiere, Dreißigjähriger Krieg, Renaissance, frühe Neuzeit]















Länge 115,5 cm
Klinge 96 cm
Griff innen 9 cm
Parier Breite 22,5 cm
Gewicht 1450 g
Klingenbreite am Parier 3 cm
Schwerpunkt 16 cm
Material EN45 Federstahl
Schneide angefast, scharf
Klingenstärke 5,4 mm
Scheide ohne
Klassifizierung n.n.
Zeit 17 Jhd.

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